Der englische Physiker und Chemiker Michael Faraday entdeckte bekanntlich schon 1830 das Induktionsprinzip. Dies besagt :
Wenn ein elektrischer Leiter magnetische Kraftlinien schneidet, dann entsteht eine elektrische Spannung und es fließt Strom.
Dabei ist es nicht relevant, ob der Leiter am Magnet vorbeigeführt wird oder der Magnet am Leiter vorbeigeführt wird. Es kommt immer nur auf die Relativbewegung der Beiden zueinander an.
Aber selbst Faraday staunte, als er 1832 mit seinem UNIPOLAR-INDUKTOR
experimentierte und feststellte, daß dieses Gerät Elektrizität unter eklatanter Verletzung des Induktionsprinzips erzeugte.
Im ersten Versuch hatte Faraday eine Kupferscheibe über einem ruhenden Stabmagneten rotieren lassen.
Wie nach dem Induktionsprinzip erwartet, wurde in der Drahtschleife eine elektrische Spannung induziert.
Im zweiten Versuch ließ Faraday den Magneten rotieren, die Kupferscheibe stand still. Nach dem Induktionsprinzip hätte jetzt ebenfalls eine elektrische Spannung induziert werden müssen - aber es gab keine !!!
Im dritten Versuch rotierte Magnet und Kupferscheibe in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit.
Weil es keine Relativbewegung zwischen Magnet und Kupferscheibe gab, erwartete Faraday keine Induktionsspannung - aber sie war meßbar !!!
Fazit : Wenn entgegen dem Induktionsprinzip die relative Bewegung zwischen Magnet und Kupferscheibe nicht immer für die Entstehung einer Induktionsspannung entscheidend ist, muß auch die absolute Bewegung
eine große Rolle spielen ! Denn bewegen muß sich irgend etwas, damit Strom fließen kann. Aber eine absolute Bewegung ist laut Relativitätstheorie nicht feststellbar ! Daher widerlegt Faradays Experiment eindeutig Einstein !
Und weil dies so ist und nach der wissenschaftlichen Olegarchie so nicht sein darf, werden Sie über dieses Experiment in allen Lehrbüchern dieser Welt nichts, aber auch gar nichts finden.
In diesem Sinne, euer TopDog ...